|
Auf dem dreieckigen Grundstück mit wunderschönem Ausblick bleibt
aufgrund der vorgeschriebenen Vorgartentiefen nur mehr wenig Platz, um das
vielfältige
und komplexe Raumprogramm unterzubringen. Eine geförderte 130 m²-Wohnung in Verbindung
mit einem zahntechnischen Labor, Garagenplätzen und Nebenräumen sind die konkrete
Aufgabe. Bei der ersten Besichtigung des Grundstückes hilft die Kamera an der langen
Angelrute die zukünftigen Ausblicke festzuhalten und die Räume dahinter zu definieren.
Rund um eine ausgeklügelte Stiegenlösung, die Platz für Wohnraum schafft, wird die
Erschliessung der beiden komplett voneinander getrennten Bereiche geplant. Der Rest
entsteht im ständigen Dialog mit den Auftraggebern. Anhand von Modellen wird das Haus von
innen nach aussen geplant und mit dem Gelände verwoben. Veröffentlicht in: "Architektur" Dezember 1996, Orac Verlag
|